AcuSense –Eine Videoüberwachung die Personen und Fahrzeuge erkennt

Eine Videoüberwachung die nicht nur aufzeichnet, sondern auch alarmiert ist eine gute Sache. Denn werden die Videoaufnahmen einfach nur gespeichert, hat man im Falle eines Ereignisses, welches man überprüfen möchte, viel Arbeit vor sich. Weil man meist nicht genau weiss, wann das Ereignis stattgefunden hat, beginnt nun eine langwierige Sucharbeit. Man durchforstet stundenweise Videomaterial und hofft das Ereignis zu finden. Aus unserer täglichen Arbeit wissen wir, dass in der Schweiz die meisten Videoüberwachungen nur aufzeichnen und keine Alarme generieren. Eine Videoüberwachung mit AcuSense Technologie vereinfacht die Suche nach einem Ereignis von Stunden auf Minuten! Dies weil die Videoüberwachung Personen und Fahrzeuge als solche erkennt. Weil jede erkannte Person und jedes erkannte Fahrzeug in der Datenbank gespeichert sind, kann man diese im Nachhinein viel leichter finden. Denn der AcuSense NVR (Rekorder) listet die Ereignisse sauber und übersichtlich auf.

Fehlalarme sind mit AcuSense passé

Fehlalarme sind eine frustrierende Angelegenheit. Ist eine Videoüberwachung darauf eingestellt, dass sie einen Alarm auslöst, sobald sie eine Bewegung im Aufnahmebereich feststellt, sind Fehlalarme vorprogrammiert. Diesem Umstand hat sich Hikvision angenommen und AcuSense entwickelt. Eine Videoüberwachung mit der AcuSense Technologie erkennt Objekte und teilt diese in Kategorien ein. Aktuell sind die Kategorien Personen und Fahrzeuge verfügbar. Richtet man nun eine Videoüberwachung ein, konfiguriert man diese so, dass sie nur Alarm schlägt, wenn eine Person eine Linie überquert oder einen bestimmten Bereich betritt. Andere sich bewegende Objekte wie Äste, Vögel, Katzen und Hunde, aber auch Regentropfen, Licht und Schatten werden herausgefiltert.

AcuSense DeepLearning Hikvision - Fehlalarm Reduktion

Hikvision gibt hier eine Reduktion der Fehlalarme um 90% an.

Bereiche überwachen in denen Personen keinen Zutritt haben

Mit der AcuSense Technologie von Hikvision, sind neue Überwachungsszenarien einfach umsetzbar. Man kann nun zum Beispiel einen Bereich im Aufnahmebereich markieren, in dem sich keine Personen aufhalten dürfen. Dies ist aus Sicherheitsgründen in Industriegebieten sehr oft der Fall. Eine Person die diesen Bereich dann trotzdem betritt, löst umgehend einen Alarm aus. Dabei kann die Videoüberwachung so eingestellt werden, dass Fahrzeuge im Bereich trotzdem zugelassen sind. Soll eine Person sofort auf eine Gefahr aufmerksam gemacht werden, gibt es AcuSense IP-Kameras, die über ein integriertes Stroboskoplicht und einen integrierten Lautsprecher verfügen. Damit ist die Person unmittelbar vor der Gefahr gewarnt, wie im folgenden Video demonstriert:

Bereiche überwachen in denen Fahrzeuge nicht erlaubt sind

Im umgekehrten Fall zum vorstehenden Kapitel, kann eine Videoüberwachung mit AcuSense auch so konfiguriert werden, dass nur Fahrzeuge einen Alarm auslösen. Dies ist zum Beispiel in einer Innenstadt sehr gut vorstellbar. Personen lösen dann den Alarm natürlich nicht aus.

AcuSense Technologie

Die AcuSense Technologie basiert auf dem Deep Learning Algorithmus von Hikvision. In den aktuellen AcuSense Produkten (IP-Kameras und IP-Rekorder), kann man lediglich zwischen Personen und Fahrzeugen wählen. Dies sind ja auch die gebräuchlichsten Kategorien. Mit grosser Wahrscheinlichkeit werden aber in Zukunft weitere Kategorien dazukommen. Dann über den Deep Learning Algorithmus könnte man ja auch Fahrzeuge oder Personen noch feiner unterteilen (Coupé/Kombi oder Frau/Mann) oder auch weitere Kategorien wie Tiere, Fahrräder und viele mehr integrieren. An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass AcuSense von «Accurate Sensing» herkommt, was so viel heisst, wie «genaue Erkennung».

Im folgenden Video erklärt Hikvision die AcuSense Technologie:

Zusammenfassung

Hikvision AcuSense NVR (Rekorder) und AcuSense IP-Kameras erkennen in den Videoaufnahmen Personen und Fahrzeuge. Dies wird mittels dem Deep Learning Algorithmus erreicht. Diese Technologie wird übrigens auch bei der Gesichtserkennung und bei den 5 Series IP-Kameras eingesetzt. Sucht man aufgrund eines Ereignisses dann nach einer Person oder einem Fahrzeuge, so macht man dies in der internen Datenbank. Dies erleichtert die Suche wesentlich.

 

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